Tag Archives: Ener­gie­be­rater

17Mai/19

Kommu­nen­ver­an­stal­tung 2019

Ener­gie­effi­zienz und Klima­schutz in Kommunen

Neue Anfor­de­rungen an kommu­nales Bauen und Sanieren

Aus der Termin­an­kün­di­gung:

Die jähr­liche Kommu­nen­ta­gung des Öko-Zentrums NRW widmet sich am 17. Mai 2019 erneut aktu­ellen Themen und Problem­stel­lungen, mit denen das kommu­nale Bauen und Sanieren in der Praxis konfron­tiert wird. Für die Veran­stal­tung, die in diesem Jahr bereits zum 7. Mal statt­findet, haben wir ein attrak­tives und abwechs­lungs­rei­ches Programm zusam­men­ge­stellt.

Im ersten Block stellen wir kommu­nale Konzepte zur Anpas­sung an den Klima­wandel vor. Dabei wird insbe­son­dere auf Stark­regen und Möglich­keiten zur wasser­sen­si­blen Stadt­ge­stal­tung einge­gangen. Der zweite Block beschäf­tigt sich mit den Förder­mög­lich­keiten der aktu­ellen Kommu­nal­richt­linie und mit dem kommu­nalen Ener­gie­ma­nage­ment. Dabei schauen wir auf die verschie­denen Lösungen zur Erfas­sung und Auswer­tung der Ener­gie­daten des kommu­nalen Gebäu­de­be­standes.

Nach der Mittags­pause widmen wir uns der Ener­gie­effi­zienz von Gebäuden. Wir werfen einen Blick auf den aktu­ellen Stand zum Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz, das in diesem Jahr die EnEV und das EEWärmeG ablösen soll. Zudem wird ein neues Projekt der Ener­gie­Agentur NRW zur Auszeich­nung von ener­gie­ef­fi­zi­enten Schulen und Büro­ge­bäuden vorge­stellt. Daran anschlie­ßend gehen wir im vierten Themen­feld darauf ein wie kommu­nale Neubauten im Sinne der Nach­hal­tig­keit opti­miert werden können, welche Möglich­keiten die neue Landes­bau­ord­nung für das Bauen mit Holz liefert und wie durch inno­va­tive Formen des Wohnungs­baus zusätz­li­cher Wohn­raum geschaffen werden kann.

Ziel der Veran­stal­tung ist es, den Teil­neh­mern einen Über­blick über die genannten Themen sowie mögliche Heran­ge­hens­weisen zu vermit­teln. Dazu erhalten die Teil­nehmer neben Infor­ma­tionen zu aktu­ellen Anfor­de­rungen und verschie­denen Unter­stüt­zungs­an­ge­boten auch die Gele­gen­heit zum Austausch unter­ein­ander und mit den Refe­renten.

Eine Aner­ken­nung als Fort­bil­dung durch die dena (für die Ener­gie­effi­zienz-Exper­ten­liste) sowie durch die IKBau NRW und die AKNW ist bean­tragt.

Veran­stal­tungs­pro­gramm und Anmel­de­for­mular als PDF; außerdem Termin­hin­weis auf Face­book

Teil­neh­mer­kreis: Mitar­beiter von Kommunen und kommu­nalen Einrich­tungen, Archi­tekten, Bauin­ge­nieure, Ener­gie­be­rater

Veran­stal­tungs­ge­bühr: 80,00 € (einschließ­lich MwSt.) pro Person (ermä­ßigte Gebühr für Mitar­beiter von Kommunen und kommu­nalen Einrich­tungen); 135,00 € (einschließ­lich MwSt.) pro Person für alle übrigen Teil­nehmer; einschließ­lich Mittag­essen und Pausen­ge­tränken

02Mrz/19
Gegenüberstellung: sanierte und unsanierte Fassade

ENTECH: zerti­fi­ziert als KfW Ener­gie­be­rater für Denk­male

ENTECH berät Sie nicht nur, sondern stellt Ihnen auch die notwen­digen Bestä­ti­gungen zum KfW-Antrag aus, die Sie brau­chen, um die Förde­rung zu bean­tragen. Außer­dem führen wir die ener­getische Fach­pla­nung und quali­fizierte Baube­glei­tung durch, zu 50 Prozent geför­dert wiederum über das KfW-Programm 431.

Fort­set­zung
01Apr/18

Kongress­teil­nehmer streben nach höherer Ener­gie­effi­zienz von Gebäuden

Refe­renten aus Wissen­schaft und Praxis haben auf einem Kongress Ende März über Ener­gie­effi­zienz von Gebäuden geredet: Die Gesell­schaft für Ratio­nelle Ener­gie­ver­wen­dung e.V. (GRE) und das Deut­sche Ener­gie­be­rater-Netz­werk DEN e.V. haben gemeinsam die Tagung zum 40. Geburtstag der GRE orga­ni­siert. Unter dem Motto: »40 Jahre Gebäu­de­en­er­gie­ef­fi­zienz – vom Mindest­wär­me­schutz zum Plus­ener­gie­haus« hat die Zusam­men­kunft in Kassel rund 150 Teil­nehmer ange­zogen, wie eine Pres­se­mit­tei­lung vom DEN infor­miert, dessen Ziele ENTECH als Mitglied trägt.

Dipl.-Ing. Jürgen Lange vom DEN kriti­sierte auf der Konfe­renz, dass ein Berufs­bild für die Energie­beratung nach wie vor fehle: Der Landes­spre­cher NRW erläu­terte passende Vorschläge des Netz­werkes und verlangte dabei die Einfüh­rung einer Hono­rar­ord­nung.

Fort­set­zung

31Mrz/18

Müns­te­raner Ener­gie­be­rater fordern höhere Stan­dards für Wärme­däm­mung

In Münster streiten Poli­tiker verschie­dener Parteien mit Experten über die Anfor­de­rungen an den Wärme­dämm­stan­dard von Gebäuden. Der Klima­beirat verlangt schär­fere Anfor­de­rungen für Neubauten auf städ­ti­schem Boden und auf Grund­stü­cken, die von der Stadt verkauft worden sind. Hingegen fordert u.a. die SPD-Rats­frak­tion, alle städ­ti­schen Vorgaben für die Wärme­däm­mung zu strei­chen und künftig ledig­lich die schwä­cheren Bestim­mungen der EU zu befolgen. Ähnlich posi­tio­niert sich auch die FDP dazu. Fort­set­zung

22Feb/18
Warnschild als Symbolbild »Rutschgefahr«

Welche Anbieter garan­tieren unab­hän­gige Energie­beratung?

Das Planungs­büro ENTECH in Münster teilt die Kritik des Deut­schen Ener­gie­be­rater-Netz­werks (DEN), dass bran­chen­fremde Ener­gie­be­rater ihre Leis­tungen oft nicht unab­hängig anbieten: »Ohne viel Aufhe­bens davon zu machen, hat die nur noch geschäfts­füh­rende Bundes­wirt­schafts­mi­nis­terin den Kreis der antrags­be­rech­tigten Ener­gie­be­rater erheb­lich erwei­tert«, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung vom DEN. Jetzt sei mit Inter­es­sen­kon­flikten zu rechnen, warnt der Verein quali­fi­zierter Ener­gie­be­rater: Bislang habe ein Anbieter eine von ihm empfoh­lene Maßnahme nicht »durch einen eigenen Betrieb oder die Zuge­hö­rig­keit zu einem Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­nehmen« umsetzen dürfen – doch kurz vor dem Jahres­wechsel sind diese Beschrän­kungen gefallen.

Fort­set­zung

21Feb/18
Symbolbild: Farbskala im Energieausweis

Ener­gie­aus­weise älterer Gebäude werden dieses Jahr ungültig

Die ersten Ener­gie­aus­weise für ältere Wohn- und Nicht­wohn­ge­bäude werden Mitte dieses Jahres ungültig. Die ersten seit 2008 ausge­stellten Ener­gie­aus­weis­do­ku­mente hatten eine Lauf­zeit von zehn Jahren. Haus­ei­gen­tümer müssen aber nur dann einen aktu­ellen Ener­gie­aus­weis vorlegen, wenn sie ihr Haus verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Sobald eine Immo­bi­len­an­zeige aufge­geben wird – eine Verschär­fung, die durch die Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) bereits 2014 einge­führt wurde – sind Pflicht­an­gaben aus dem Ener­gie­aus­weis anzu­geben. Fort­set­zung