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Fällt Ihr Unter­nehmen unter die Defi­ni­tion eines Nicht-KMU nach EU-Empfeh­lung 2003/​361/​EG? Haben Sie in diesem Fall ein Ener­gie­audit nach DIN EN 16247–1 spätes­tens am 15. Dezember 2015 abge­schlossen? Gemäß Gesetz über Ener­gie­dienst­leis­tungen und andere Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nahmen (EDL-G) müssen Groß­un­ter­nehmen regel­mäßig ihren Ener­gie­ver­bauch analy­sieren und fest­halten.

Diese Pflicht lässt sich durch ein Ener­gie­audit erfüllen. Den Auftrag für das normierte Verfahren darf nur ein Ener­gie­au­ditor mit Regis­trie­rung beim Bundesamt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kon­trolle (BAFA) über­nehmen. Ein Groß­un­ter­nehmen kann auf die Bestands­auf­nahme verzichten, wenn es ein Ener­gie­ma­nage­ment­system nach ISO 50001 oder ein Umwelt­ma­nage­ment­system nach Eco-Manage­ment and Audit Scheme (EMAS) einrichtet. ENTECH betreut Sie auch bei diesen Aufgaben.

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Bislang gilt Ener­gie­be­rater keines­wegs als gesetz­lich geschützte Berufs­be­zeich­nung. Daher sind Groß­un­ter­nehmen darauf ange­wiesen, dass ihre Ener­gie­ex­perten tatsäch­lich Refe­renzen, Unab­hän­gig­keit und Quali­fi­ka­tionen nach­weisen: Nur so errei­chen Betriebe das Ziel, die Ener­gi­ef­fi­zienz zu opti­mieren, Kosten zu redu­zieren und staat­liche Auflagen zu berück­sich­tigen.

Für Fragen der Ener­gie­pla­nung sind Mitar­beiter vom Planungs­büro ENTECH als staat­lich aner­kannte Sach­ver­stän­dige zuge­lassen worden – so als Sach­ver­stän­dige für Schall- und Wärme­schutz nach Landes­bau­ord­nung NRW (BauO NRW). Einrich­tungen wie das Bundesamt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kon­trolle (BAFA) und die KfW Banken­gruppe haben die Berater für Förder­pro­gramme von Bund und Ländern zerti­fi­ziert. Spezia­li­siert auf Bedürf­nisse von Groß­un­ter­nehmen bietet ENTECH indi­vi­du­elle Energie­beratung und erstellt Ener­gie­kon­zepte.

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Das Gesetz zur Digi­ta­li­sie­rung der Ener­gie­wende erhöht die Zuver­läs­sig­keit des Mess­we­sens. In den Para­grafen ist das Mess­stel­len­be­triebs­ge­setz MsbG inte­griert, das die Vorgaben zur Messung und zum Mess­stel­len­be­trieb bündelt. Die neue Rechts­lage zeigt Konse­quenzen: Ab 2017 müssen nach und nach die alten Strom­zähler einge­mottet werden, damit intel­li­gente Mess­sys­teme an ihre Stelle treten.

ENTECH berät Groß­un­ter­nehmen über diesen Wandel. Darüber hinaus ermit­teln die Experten den indi­vi­du­ellen Bedarf an Mess­dienst­leis­tungen in einem unüber­sicht­li­chen Geflecht von Ener­gie­quellen, –verbrauchs­stellen und –verlusten. Sie bieten Leis­tungen wie Lastgang­ana­lyse, Nutzen­ana­lyse von Anlagen und Planung von Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nahmen anhand von Messungen.

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Zerti­fi­zie­rungen nach ISO 50001 sind seit 2012 möglich. Viele gesetz­liche Auflagen basieren auf dieser Norm. Diverse Förder­pro­gramme verlangen die Einrich­tung eines Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems nach diesem Stan­dard, wenn ein Groß­un­ter­nehmen bestimmte Zuschüsse ausschöpfen will und etwa Spit­zen­aus­gleich für ener­gie­in­ten­sive Unter­nehmen des produ­zie­renden Gewerbes bean­tragt.

Während ein Ener­gie­audit nach DIN EN 16247–1 ledig­lich einen aktu­ellen Zustand fest­hält, begleitet ein Ener­gie­ma­nage­ment­system nach ISO 50001 die Abläufe auf Dauer. Die Methode folgt dabei in einem Turnus von drei Jahren einem Kreis­lauf entlang der Linie Plan–Do–Check–Act (PDCA). ENTECH lotst Sie gerne durch die Klippen staat­li­cher Auflagen bis hin zu einer sinn­voll geglie­derten Ener­gie­bi­lanz – mit zuver­läs­sigen Hinweisen, an welchen Stellen Inves­ti­tionen in Ener­gie­effi­zienz lohnen.

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