Beiträge zum Schlagwort: Klimaschutz

29Okt/19

»Der ehrbare Kauf­mann wird grün« – Klima­schutz und Mobi­lität im Unter­nehmen

Wetter­ex­treme, Fridays for Future und die Vorbe­rei­tung eines Klima­schutz­ge­setzes prägen die öffent­liche Diskus­sion und werfen Fragen über Fragen auf: Schaffen wir den not-wendigen Wandel? Haben wir die Tech­no­lo­gien dafür und braucht es nur noch der poli­ti­schen Anreize? Oder würgen wir mit Verboten die Lust auf Verän­de­rung und den Motor unserer Markt­wirt­schaft ab? Die abseh­bare Beprei­sung von CO2 setzt das Thema ganz oben auf die Agenda der Unter­nehmen, die sich viel­fach schon enga­gieren und zeigen, dass Klima­schutz machbar ist. Die Hand­lungs­felder für Betriebe wie für Konsu­menten reichen von der Stei­ge­rung der Ener­gie­effi­zienz, der Erzeu­gung und der Nutzung Erneu­er­barer Ener­gien bis hin zur ener­gie­ef­fi­zi­enten Gebäu­de­nut­zung. Neuen Schub gibt es bei dem bisher vernach­läs­sigten Thema Mobi­lität. Hier ist das Spek­trum der Zukunfts­kon­zepte beson­ders groß. Während manche nur von nach­hal­tigen Tech­nik­lö­sungen für eine indi­vi­du­elle Mobi­lität spre­chen, träumen andere davon, diese in urbanen Räumen ganz zurück­zu­drängen und so eine ganz neue Lebens­qua­lität zu schaffen. Die Tagung zeigt, was Unter­nehmen bewirken können, welche Inno­va­ti­ons­kraft in unter­neh­me­ri­scher Verant­wor­tung (Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity) steckt und wie man sie erschließen kann. Klima­schutz­fragen und speziell die Mobi­lität von Unter­nehmen stehen dabei im Vorder­grund: Welche Rahmen­be­din­gungen und Anreize benö­tigen Unter­nehmen für eine betrieb­liche Verkehrs­wende? Wie gelingt die Elek­tri­fi­zie­rung des Straßengüter‑, Werk- und Auslie­fe­rungs­ver­kehrs? Was ist bereits tech­nisch und wirt­schaft­lich möglich? Was können Unter­nehmen konkret tun? Praxis­be­richte von Unter­nehmen bieten beispiel­hafte Umset­zungen in der Praxis und konkrete Hand­lungs­an­re­gungen für KMU. Ziel­gruppen der Tagung sind Unter­nehmen und deren Stake-holder. Dazu gehören gesell­schaft­liche Gruppen wie NGOs, Gewerk­schaften, Hoch­schulen, Wirt­schafts­ver­treter (Kammern, Verbände und Unter­neh­mer­runden) sowie die Politik.
In einem Ausstel­lungs­forum stellen Koope­ra­ti­ons­partner und Anbieter klima­schutz­be­zo­gene Ange­bote an Unter­nehmen vor. Im Außen­be­reich wird das Probe­fahren von E‑Lastenrädern ange­boten. Die Teil­nahme ist kostenfrei. Aus räum­li­chen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt, es wird um Anmel­dung bis zum 15. Oktober 2019 gebeten.
Das CSR-Kompe­tenz­zen­trum Müns­ter­land wird getragen durch die Unter­neh­mer­initia­tive future e.V. – verant­wor­tung unter­nehmen. Das Vorhaben wird durch das Minis­te­rium für Wirt­schaft, Inno­va­tion, Digi­ta­li­sie­rung und Energie des Landes Nord­rhein-West­falen aus Mitteln des Euro­päi­schen Fonds für regio­nale Entwick­lung (EFRE) geför­dert.

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18Okt/19
Alte Fenster mit beschädigten und schmutzigen Rahmen

Bundes­re­gie­rung will Steu­er­vor­teile für Sanie­rungen in Gesetz schreiben

Die Bundes­re­gie­rung hat Mitte Oktober beschlossen, ener­ge­ti­sche Sanie­rungen von selbst genutzten Wohn­ge­bäuden ab 1. Januar 2020 steu­er­lich zu fördern. Die bishe­rigen Kredit- und Zuschuss­pro­gramme sollen weiter laufen und alter­nativ zur Verfü­gung stehen.

Die Ände­rung im Steu­er­recht gehört zu den Reformen des »Klima­schutz­pro­gramms 2030«: Bereits Ende September enthielten die ersten »Eckpunkte« das Ziel, dass »Gebäu­de­be­sitzer aller Einkom­mens­klassen« ihre Aufwen­dungen für Sanie­rungen steu­er­lich absetzen können. Jetzt will die Bundes­re­gie­rung das Einkom­men­steu­er­ge­setz für »zu eigenen Wohn­zwe­cken genutzte Gebäude« ergänzen, sofern sie mindes­tens zehn Jahre alt sind.

Danach können künftig 20 Prozent der Gesamt­kosten für mehrere Einzel­maß­nahmen von der Steu­er­schuld abge­zogen werden – maximal 40.000 Euro pro Objekt, über drei Jahre nach festen Prozent­sätzen verteilt. Die Arbeiten müssen vor dem 1. Januar 2030 abge­schlossen werden. Aber »Voll­sa­nie­rungen sind mit dem Instru­ment der Steu­er­ermä­ßi­gung nicht abge­deckt«, kriti­sierte die Verbrau­cher­zen­trale Bundes­ver­band vzbv einen früheren Refe­ren­ten­ent­wurf aus dem Finanz­mi­nis­te­rium.

Als steu­er­lich abzugs­fä­hige Einzel­maß­nahmen gelten:

  1. Wärme­däm­mung von Wänden
  2. Wärme­däm­mung von Dach­flä­chen
  3. Wärme­däm­mung von Geschoss­de­cken
  4. Erneue­rung der Fenster oder Außen­türen
  5. Erneue­rung oder Einbau einer Lüftungs­an­lage
  6. Erneue­rung der Heizungs­an­lage
  7. Einbau von digi­talen Systemen zur ener­ge­ti­schen Betriebs- und Verbrauchs­op­ti­mie­rung
  8. Opti­mie­rung bestehender Heizungs­an­lagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind

Der Para­graf zur ener­ge­ti­schen Gebäu­de­sa­nie­rung schließt Eigen­leis­tungen aus: »Voraus­set­zung für die Förde­rung ist, dass die jewei­lige ener­ge­ti­sche Maßnahme von einem Fach­un­ter­nehmen ausge­führt wurde«. Welche Anfor­de­rungen solch ein Fach­un­ter­nehmen erfüllen muss und welchen Stan­dards die Einzel­maß­nahmen folgen – das soll bald eine Verord­nung klären, damit die steu­er­li­chen Regeln der geplanten Bundes­för­de­rung für effi­zi­ente Gebäude BEG entspre­chen.

Lustige Figuren Handwerker
Sanie­rung steu­er­lich absetzen nur bei Einsatz von Fach­un­ter­nehmen Bild: Alexas_​Fotos | Pixabay

Diese Verord­nung könnte nicht weit genug reichen, befürchtet die Verbrau­cher­zen­trale. Sie forderte in ihrer Stel­lung­nahme beim Finanz­mi­nis­te­rium: »Darüber hinaus muss sicher­ge­stellt werden, dass die durch­ge­führten Maßnahmen bautech­nisch bezie­hungs­weise ener­gie­tech­nisch sinn­voll sind«. Mehrere Maßnahmen für ein Gebäude müssten aufein­ander abge­stimmt werden, so die vzbv: Ein Experte außer­halb des Fach­un­ter­neh­mens solle sie vorab »durch eine unab­hän­gige Bera­tung als geeignet bestä­tigen«. Ob die ange­kün­digte Verord­nung diese vorge­schal­tete Bera­tung verlangen wird, bleibt bislang offen.

Über eine zusätz­liche Baube­glei­tung meint der Bundes­ver­band der Gebäu­de­en­er­gie­be­rater, Inge­nieure, Hand­werker GIH auf Twitter: »#Ener­gie­be­rater muss bei Einzel­maß­nahmen  (über KfW und steuerl. Abschrei­bung) durch Baube­glei­tung invol­viert bleiben. So wird mehr & besser saniert.«

Das Deut­sche Ener­gie­be­rater-Netz­werk DEN erläu­tert in einer Pres­se­mit­tei­lung die aktu­elle Situa­tion: »Bereits heute können quali­fi­zierte Hand­werks­un­ter­nehmen Einzel­maß­nahmen im KfW-Programm gleich­zeitig ausführen und Bestä­ti­gungen für eine Förde­rung erstellen«. Private Bauherren profi­tierten laut DEN von einer »Baube­glei­tung durch unab­hän­gige Experten«, die bis jetzt über die KfW geför­dert werde.

In einem News­letter bestä­tigt das Wirt­schafts­mi­nis­te­rium, dass die Reform ausschließ­lich Einzel­maß­nahmen betreffe: »Die komplette Sanie­rung von Gebäuden zu soge­nannten Effi­zi­enz­häu­sern (solche mit beson­ders geringem Ener­gie­be­darf) wird auch weiterhin nur über die inves­tiven Gebäu­de­pro­gramme des BMWi geför­dert«.

Dagegen protes­tieren neun Verbände wie die Bundes­ar­chi­tek­ten­kammer, DEN, GIH und Verbrau­cher­zen­trale. In einem gemein­samen »Appell an das Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Energie« meinen sie, dass die Einschrän­kung »umfas­sende Gesamt­sa­nie­rungen schlechter« stelle und somit stär­keren Einsatz für den Klima­schutz bestrafe: Statt­dessen sollten demnächst ebenso »Moder­ni­sie­rungen auf Effizienz­haus-Niveau – alter­nativ zu den KfW-Programmen und mit den glei­chen Anfor­de­rungen und Förder­höhen – steu­er­lich geför­dert werden«.

Neun Logos von Interessenvertretungen zur Energieberatung
Orga­ni­sa­tionen fordern Korrek­turen für Wohn­ge­bäude im Klima­schutz­pro­gramm

In der Pres­se­mit­tei­lung seines Netz­werks erwartet Hermann Danne­cker aus dem DEN-Vorstand, dass die kommende Rechts­ver­ord­nung der Bundes­re­gie­rung zu deut­li­chen Verbes­se­rungen führe: Er hofft auf »seriöse, lang­fris­tige Rand­be­din­gungen«, die wiederum »hohe Konti­nuität und Plan­bar­keit erlauben und dem Ziel des klima­scho­nenden Sanie­rens gerecht werden«.

Das Planungs­büro ENTECH hat den Eindruck gewonnen, dass die Diskus­sion über Gebäu­de­sa­nie­rungen im »Klima­schutz­pro­gramm 2030« nicht genü­gend eine vorge­schal­tete Energie­beratung aufgreift: Eine Baube­glei­tung hilft Gebäu­de­be­sit­zern bei der Umset­zung. Aber eine recht­zei­tige Koor­di­na­tion von Maßnahmen durch eine Energie­beratung führt dazu, dass mehr Maßnahmen als geplant reali­siert werden und der Kunde schließ­lich die laufenden Kosten stärker als erwartet senken kann. Zudem erfolgt eine Förder­mit­tel­op­ti­mie­rung im Rahmen der Bera­tung. Die Stadt Münster hat in ihrem eigenen Förder­pro­gramm gute Erfah­rungen gemacht, zur Bewil­li­gung einer Förde­rung zur Altbau­sa­nie­rung eine unab­hän­gige BAFA-Energie­beratung zu verlangen.

Down­load »Entwurf eines Gesetzes zur Umset­zung des Klima­schutz­pro­gramms 2030 im Steu­er­recht«

01Okt/19
Gebäude mit Gerüst für Sanierung

Neukon­zep­tion der Förde­rung für Ener­gi­ef­fi­zienz bei Gebäuden

Die Bundes­re­gie­rung kündigt Steu­er­erleich­te­rungen für die ener­ge­ti­sche Sanie­rung von Gebäuden an, zum Beispiel für den Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Außen­wänden. Außerdem fasst sie mehrere Förder­pro­gramme zur neuen »Bundes­för­de­rung für effi­zi­ente Gebäude BEG« zusammen. Dadurch soll die Belas­tung mit büro­kra­ti­schen Pflichten schwinden: »Es wird nur noch ein Antrag für Effi­zi­enz­maß­nahmen und Erneu­er­bare Ener­gien genügen«, ist in den »Eckpunkten für das Klima­schutz­pro­gramm 2030« vom 20. September 2019 zu lesen. Künftig fließen durch die BEG höhere Beträge an mehr Empfänger, und eine Prämie für den Austausch von Heizungen wird einge­führt.

Alter­nativ zu den Zuschüssen können »Gebäu­de­be­sitzer aller Einkom­mens­klassen« den Steu­er­abzug wählen und damit »glei­cher­maßen von der Maßnahme profi­tieren«, heißt es in den Eckpunkten. Als steu­er­lich rele­vant gelten »Einzel­maß­nahmen, die auch von der KfW als förder­würdig einge­stuft sind«.

Die BEG löst bishe­rige Förder­pro­gramme wie das »CO2-Gebäu­de­sa­nie­rungs­pro­gramm« ab. Wer solche Zuschüsse gegen­über der Unter­stüt­zung über die Steuern bevor­zugt, kann mit einem zehn Prozent­punkte höheren Förder­satz für Einzel­maß­nahmen wie auch für Effi­zi­enz­haus­stufen rechnen. Aus den derzei­tigen Zuschüssen zum Beispiel im Programm 430 »Ener­gie­ef­fi­zient Sanieren« würden sich dann etwa die erhöhten Zuschüsse ergeben:

aktuellkünftig
Einzel­maß­nahmen10%20%
Effizienz­haus 11515%25%
Effizienz­haus 5530%40%

Andreas Kuhl­mann, Vorsit­zender der Geschäfts­füh­rung der »Deut­schen Energie-Agentur dena«, sagt über die Rege­lungen: »Eine einfache, attrak­tive steu­er­liche Förde­rung von Sanie­rungs­maß­nahmen als Alter­na­tive zur Kredit­för­de­rung sowie eine Anhe­bung der Förde­rung in den bishe­rigen Programmen war über­fällig«.

Konventionelle Ölheizung in Blau mit Boiler

Ebenso will die Bundes­re­gie­rung den Einbau von Ölhei­zungen ab 2026 verbieten – »in Gebäuden, in denen eine klima­freund­li­chere Wärme­er­zeu­gung möglich ist«. Bereits jetzt will das Klima­ka­bi­nett ältere Ölhei­zungen zurück­drängen und dazu 40 Prozent der Kosten für den Wechsel auf andere Anlagen bezu­schussen.

Die »Austausch­prämie« soll Eigen­tümer moti­vieren, mit fossilen Brenn­stoffen wie Öl laufende Heizungen durch moder­nere Systeme zu ersetzen. Ziel ist die »Umstel­lung auf erneu­er­bare Wärme, oder, wo dies nicht möglich ist, auf effi­zi­ente hybride Gashei­zungen, die anteilig Erneu­er­bare Ener­gien einbinden«.

Bild: Konven­tio­nelle Ölhei­zung. Wusel007 | Lizenz CC BY-SA 3.0

Andreas Kuhl­mann von der dena kriti­siert »die Sonder­re­ge­lung und ‑förde­rung zum Austausch von Gas- und Ölhei­zungen«. Anstelle dieser Beloh­nung bei Heizungen wünscht er »eine einfache, tech­no­lo­gie­of­fene Lösung für alle grund­le­genden Sanie­rungs­maß­nahmen«, weil Eigen­tümer »Klar­heit« für ihre Projekte benö­tigen.

29Mrz/19

Eine Frage der Gerech­tig­keit: Klima­schutz soli­da­risch gestalten!

Der globale Klima­wandel ist Realität und stellt die Lebens­grund­lagen heutiger und zukünf­tiger Genera­tionen überall auf der Welt in Frage. Der extrem heiße und trockene Sommer 2018 hat auch vielen Menschen in Deutsch­land und NRW die mögli­chen Auswir­kungen des Klima­wan­dels vor Augen geführt. Im Herbst wurden die Demons­tra­tionen im Hamba­cher Wald zu einem Symbol für eine wach­sende Klima­schutz­be­we­gung in Deutsch­land.

LWL Museum für Kunst und Kultur, Münster

LWL Museum für Kunst und Kultur, Münster

Während der Welt­kli­marat in seinem Sonder­be­richt vom Oktober 2018 einen eindring­li­chen Appell an die Welt­po­litik rich­tete, die globale Erder­wär­mung auf 1,5 Grad zu beschränken, musste Deutsch­land erklären, die bis 2020 gesteckten Ziele bei der Reduk­tion der CO2 ‑Emis­sionen voraus­sicht­lich zu verfehlen. Damit nach­hal­tiger Klima­schutz im nun entschei­denden Zeit­fenster noch reali­siert werden kann, sind Politik, Wirt­schaft und die Bürger_​innen glei­cher­maßen gefor­dert, zeitnah umfas­sende Maßnahmen zu ergreifen.

Im Rahmen unseres Müns­ter­land­ge­sprächs wollen wir im Dialog von Politik, Wissen­schaft, Gewerk­schaften, Inter­es­sens­ver­bänden und aktiver Zivil­ge­sell­schaft fragen:

  • Welche konkreten Maßnahmen braucht es, damit nach­hal­tiger Klima­schutz im Großen wie im Kleinen gelingen kann?
  • Wie kann Klima­schutz­po­litik soli­da­risch gestaltet werden und zugleich ökolo­gisch und ökono­misch verträg­lich sein?
  • Mit welchen Instru­menten errei­chen wir eine sozi­al­ver­träg­liche Energie- und Mobi­li­täts­wende und welche Zukunfts­chancen sind mit der Gestal­tung des sozial-ökolo­gi­schen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesses verbunden?

Die Fried­rich-Ebert-Stif­tung-Landes­büro NRW lädt ein.

15Jun/18

Stadt Münster startet neue Kampagne für mehr Klima­schutz im Juni 2018

Kampagne »Mucker mitma­chen in der Klima-Misch­poke« bringt Münster in Bewe­gung
Wenn Müns­ters Kalinen, Seeger und Koten sich zusam­mentun, Flagge zeigen für mehr Klima­schutz und Freunde, Bekannte und Verwandte mit ins Boot holen, dann kann die bunte Klima-Misch­poke eine ganze Menge errei­chen – für das eigene Umfeld und für die ganze Stadt. Darauf setzt das städ­ti­sche Klima­schutz-Team mit seiner neuen Kampagne »Klima-Misch­poke«.

Fort­set­zung

31Mrz/18

Müns­te­raner Ener­gie­be­rater fordern höhere Stan­dards für Wärme­däm­mung

In Münster streiten Poli­tiker verschie­dener Parteien mit Experten über die Anfor­de­rungen an den Wärme­dämm­stan­dard von Gebäuden. Der Klima­beirat verlangt schär­fere Anfor­de­rungen für Neubauten auf städ­ti­schem Boden und auf Grund­stü­cken, die von der Stadt verkauft worden sind. Hingegen fordert u.a. die SPD-Rats­frak­tion, alle städ­ti­schen Vorgaben für die Wärme­däm­mung zu strei­chen und künftig ledig­lich die schwä­cheren Bestim­mungen der EU zu befolgen. Ähnlich posi­tio­niert sich auch die FDP dazu. Fort­set­zung

08Mrz/18
Hochwasser: Symbolbild für Klimaschutz

Zukunfts­kon­fe­renz Klima­schutz

Aus dem Veran­stal­tungs­pro­gramm:

Der Kreis Borken, die Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft für den Kreis Borken mbH, die EnergieAgentur.NRW und weitere Partner laden herz­lich ein zur Zukunfts­kon­fe­renz am 8. März 2018 in Ahaus.

Wagen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft: Welche digi­talen Lösungs­an­sätze können zum Klima­schutz im Müns­ter­land beitragen? Wie werden neue Mobi­li­täts­lö­sungen das Leben in der Region verän­dern? Wie können wir gemeinsam die Region in Bewe­gung setzten?

Mit Experten aus Wissen­schaft, Wirt­schaft und Kommunen nähern wir uns der Frage, welchen Beitrag der Klima­schutz und seine Schnitt­stellen zu den Themen Inno­va­tion, Digi­ta­li­sie­rung und Neue Mobi­lität für unsere Region leisten können.